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Bereinigtes Nettovermögen

Bereinigtes Nettovermögen

Was ist das bereinigte Nettovermögen?

Das bereinigte Nettoverm√∂gen berechnet den Wert eines Versicherungsunternehmens anhand von Kapitalwerten, Mehrwerten und einem gesch√§tzten Gesch√§ftswert in den B√ľchern des Unternehmens. Sie beginnt mit dem gesch√§tzten Unternehmenswert und addiert die nicht realisierten Kapitalgewinne,. die Kapitalr√ľcklage und die freiwilligen R√ľcklagen.

So funktioniert das bereinigte Nettovermögen

Das bereinigte Nettoverm√∂gen stellt ein Ma√ü f√ľr den Wert eines Versicherungsunternehmens dar und ist somit eine n√ľtzliche Methode, um den relativen Wert des Unternehmens mit anderen Versicherungsunternehmen zu vergleichen. Das Wort ‚Äěangepasst‚Äú in dem Satz ist ein Hinweis darauf, dass es den wirtschaftlichen Wert widerspiegeln soll, der zwischen mehreren Unternehmen verglichen werden kann.

Es ist √ľblich, Werte zu standardisieren, die aus den Jahresabschl√ľssen generiert werden,. um sie bei der Analyse einer Branche zu verwenden. Dadurch kann der relative Wert eines bestimmten Unternehmens branchenweit statistisch verglichen werden.

Besondere √úberlegungen

Unternehmen verwenden in der Regel den aktuellen Marktwert als Wert eines Verm√∂genswerts. Diese Berechnung sollte auch Steuern ber√ľcksichtigen. Gro√üe Unternehmen verwenden h√§ufig einen Kostenansatz zur Bewertung von Verm√∂genswerten. Bei dieser Methode werden der urspr√ľngliche Kaufpreis aller Verm√∂genswerte und die Kosten f√ľr Verbesserungen abz√ľglich Abschreibungen ber√ľcksichtigt.

Anforderungen f√ľr das bereinigte Nettoverm√∂gen

Das bereinigte Nettoverm√∂gen bietet eine Momentaufnahme Ihrer Unternehmensfinanzen aus einer bestimmten Perspektive. Die Berechnung erfolgt √ľber eine Bilanz,. die alle Verm√∂genswerte und Verbindlichkeiten auflistet. Die Subtraktion der Verbindlichkeiten von den Verm√∂genswerten ergibt das bereinigte Nettoverm√∂gen des Unternehmens.

Verm√∂genswerte und Verbindlichkeiten sollten danach klassifiziert werden, wie lange sie gehalten werden ‚Äď kurzfristig, mittelfristig oder langfristig. Das Umlaufverm√∂gen sollte auf Zahlungsmittel und Zahlungsmittel√§quivalente beschr√§nkt sein. Zahlungsmittel√§quivalente umfassen Verm√∂genswerte, von denen Sie erwarten, dass sie im laufenden Jahr verkauft werden. Zwischenverm√∂genswerte werden in der Regel l√§nger als ein Jahr aufbewahrt. Dies k√∂nnte Produktionsanlagen, Computer oder Rohstoffe umfassen, die in der zuk√ľnftigen Produktion verwendet werden sollen. Langfristige Verm√∂genswerte sind in der Regel auf unternehmenseigene Immobilien beschr√§nkt.

Die Verbindlichkeiten k√∂nnen √§hnlich aufgeteilt werden. Zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten geh√∂ren Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie regelm√§√üige Darlehenszahlungen. Zwischenverbindlichkeiten sind Schulden, die √ľber einen Zeitraum von drei bis sieben Jahren bezahlt werden k√∂nnen, wie z. B. Fahrzeug- und Ausr√ľstungsleasing. Langfristige Verbindlichkeiten beziehen sich in der Regel auf die langfristigen Verm√∂genswerte eines Unternehmens, wie z. B. Hypothekenzahlungen.

F√§llige Zahlungen f√ľr mittel- und langfristige Verbindlichkeiten in der laufenden Finanzperiode sollten in die Kategorie kurzfristige Verbindlichkeiten aufgenommen werden. Wenn Sie beispielsweise noch 10 Jahre Hypothek haben, sollten die Zahlungen f√ľr ein Jahr im Abschnitt ‚ÄěLaufende Verbindlichkeiten‚Äú aufgef√ľhrt werden und die verbleibenden neun Jahre sollten in den langfristigen Verbindlichkeiten enthalten sein.

Höhepunkte

  • Es gibt andere Formen des bereinigten Nettoverm√∂gens, einschlie√ülich der Bereitstellung einer Momentaufnahme der Finanzen eines Unternehmens aus einer bestimmten Perspektive ‚Äď einschlie√ülich der Subtraktion von Verm√∂genswerten von Verbindlichkeiten.

  • Das bereinigte Nettoverm√∂gen ist eine M√∂glichkeit, Versicherungsunternehmen zu bewerten.

  • Die Berechnung ist eine n√ľtzliche Methode, um den relativen Wert des Unternehmens mit anderen Versicherungsunternehmen zu vergleichen.

  • Das bereinigte Nettoverm√∂gen wird berechnet, indem der Wert des Unternehmens in den B√ľchern des Unternehmens gesch√§tzt und nicht realisierte Kapitalgewinne, Kapitalr√ľcklagen und freiwillige R√ľcklagen addiert werden.