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Zuordnungsregeln

Zuordnungsregeln

Was sind Attributionsregeln?

Zurechnungsregeln beziehen sich auf eine Reihe von Richtlinien der Internal Revenue Services (IRS), die aufgestellt wurden, um die Schaffung von Unternehmenseigentumsstrukturen zu verhindern, die darauf abzielen, bestimmte Steuergesetze zu umgehen. Die Richtlinien fordern in bestimmten Szenarien die ├ťbertragung des Eigentums von einer Person oder K├Ârperschaft auf andere Personen oder K├Ârperschaften, was f├╝r Familienunternehmen besonders wichtig ist.

Attributionsregeln verstehen

Zurechnungsregeln entstanden ├╝ber drei Hauptabschnitte des Internal Revenue Code. Abschnitt 267(c) des Internal Revenue Code bestimmt Personen, denen bestimmte Transaktionen mit Planverm├Âgen untersagt sind.

Abschnitt 1563 des Internal Revenue Code betrifft verbundene Unternehmen, die Teil einer kontrollierten Gruppe sind. Eine kontrollierte Gruppe sind zwei oder mehr Unternehmen, die durch Aktienbesitz verbunden sind, an denen eine Mutter-Tochter-Gruppe, eine Bruder-Schwester-Gruppe oder eine kombinierte Gruppe beteiligt ist.

Abschnitt 318 des Internal Revenue Code konzentriert sich auf hoch entlohnte Mitarbeiter,. Mitarbeiter in Schl├╝sselpositionen und disqualifizierte Personen in Mitarbeiteraktienpl├Ąnen. Dieser Abschnitt identifiziert auch verbundene Unternehmen, die Teil einer verbundenen Dienstleistungsgruppe sind.

Der Abschnitt legt fest, dass eine Person das besitzt, was ihr Ehepartner, ihre Kinder, Enkel oder Eltern besitzen. Wenn beispielsweise eine Frau 100 % eines Unternehmens besitzt, wird davon ausgegangen, dass ihr Ehemann auch 100 % dieses Unternehmens besitzt. Adoptierte Kinder werden wie Blutsverwandte behandelt. Bei rechtlich getrennt lebenden Ehegatten findet keine Zurechnung statt. Bestimmte Familienmitglieder unterliegen nicht den Familienzuordnungsregeln. Es gibt beispielsweise keine Eigentumszuordnung zwischen Geschwistern, Cousins oder Cousinen oder zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn.

Andere bemerkenswerte Bestimmungen zu Zuordnungsregeln

Die Zuordnung unterscheidet sich f├╝r kontrollierte Gruppen gem├Ą├č Abschnitt 1563. Die Zuordnung gilt f├╝r Eltern und Kinder, wenn die Kinder unter 21 Jahre alt sind. F├╝r erwachsene Kinder und Enkel gilt die Zuordnung nur f├╝r Personen, die mehr als 50 % des Unternehmens besitzen. Wenn beispielsweise ein Vater 51 % des Unternehmens besitzt und sein Sohn 4 % besitzt, gehen die Regeln davon aus, dass der Vater auch die 4 % des Sohnes besitzt, aber nicht umgekehrt.

Eine doppelte Zuordnung ist nicht m├Âglich, d. h. die Zuordnung erfolgt nicht zwischen angeheirateten Personen.

F├╝r kontrollierte Gruppen gibt es eine Ausnahme von der Nichtbeteiligung des Ehepartners. Beispielsweise w├╝rden Ehepartner, die zu 100 % Eigent├╝mer von zwei getrennten und nicht verbundenen Unternehmen sind, theoretisch eine kontrollierte Gruppe bilden und m├╝ssten daher die Mitarbeiter des anderen bei der Bildung von Altersvorsorgepl├Ąnen ber├╝cksichtigen. Es gibt jedoch keine Zurechnung, wenn keiner der Ehepartner Eigent├╝mer, Direktor, Treuh├Ąnder, Angestellter oder Manager des Unternehmens des anderen ist.

Minderj├Ąhrige k├Ânnen jedoch eine kontrollierte Gruppe wieder einf├╝hren. Ein minderj├Ąhriges Kind der Ehepartner, denen diese Unternehmen geh├Âren, w├Ąre zu 100 % Eigent├╝mer beider Unternehmen. Sobald dieses Kind 21 Jahre alt wird, w├╝rde die kontrollierte Gruppe gebrochen. Insbesondere m├╝ssen die Eltern eines minderj├Ąhrigen Kindes f├╝r die Zurechnung nicht verheiratet sein.

H├Âhepunkte

  • Dies ist insbesondere f├╝r Familienunternehmen wichtig, bei denen der Anteilsbesitz verschleiert sein kann und Transaktionen mit Gesch├Ąfts- und Privatgeldern vermischt werden k├Ânnen.

  • Diese Regeln legen fest, dass Aktien, die sich direkt oder indirekt im Besitz einer oder f├╝r eine Personengesellschaft befinden, als im Besitz eines Gesellschafters anzusehen sind, der eine Beteiligung von 5 % oder mehr entweder am Kapital oder am Gewinn hat.

  • Zurechnungsregeln kennzeichnen die rechtlichen Haupteigent├╝mer einer Firma und sollen Steuerhinterziehung oder -betrug verhindern.